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Disclaimer & DatenschutzImpressumRisikohinweise & Interessenskonflikte

Interessenkonflikt

Herausgeber und Autor sind für die Besprechung entgeltlich entlohnt worden. Vermittler halten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Aktien und Aktienoptionen des besprochenen Unternehmens und haben die Absicht, diese je nach Marktsituation – auch kurzfristig – zu veräußern bzw. Optionen auszuüben und könnten dabei insbesondere von erhöhter Handelsliquidität profitieren. Hierdurch besteht jeweils konkret und eindeutig ein Interessenkonflikt. Bitte Risikohinweise & Interessenskonflikte beachten.

Crop Infrastructure ist das erste börsennotierte Unternehmen mit einem Immobilienansatz:

Das 1X1 des Crop Infrastructure Geschäftsmodells

Jedes Gewächshaus hat eine Fläche von 340 m² und enthält 1.350 Pflanzen.

Nach 55-60 Tagen kann geerntet werden. Das Management von CROP projiziert, dass die Pächter mit einer einzigen voll funktionsfähigen 4.000 m² Anlage täglich 30 kg ernten können.

Basierend auf den Daten, die CROP mit seiner bestehenden Anlage im US-Bundesstaat Washington gesammelt hat, können Anbauer ihr Cannabis zu einem industrieweit kostenführenden Preis von 0,44 US$ pro Gramm produzieren.

Das ist sensationell niedrig und sichert den Unternehmen das Überleben.

Bei einem zurzeit bestehenden Großhandelspreis von 3 US$ pro Gramm kann jede Anlage Cannabis-Umsatz von 2,7 Mio. US-Dollar pro Monat erreichen.

Selbst ein Preisdruck wie ihn viele Branchenexperten vorhersehen würde bei diesem Margen- & Kostenprofil nicht bedrohlich werden und CROP wird als Infrastrukturanbieter weiterhin einen lukrativen Gewinn erzielen wie ein Entwickler von Immobilien.

Die Anlagen von Crop liefern heute schon lukrative Erträge

In den USA ist CROP schon heute stark positioniert. Die Anlagen, die mit CROP gebaut wurden und schon heute oder in Kürze Erträge generieren können stehen in den US-Bundesstaaten Nevada und Washington sowie im größten Cannabismarkt der Welt, in Kalifornien.

Auch International ist CROP schwer aktiv und via dem XHemplar Joint Venture in Italien vertreten, an der CROP 30% hält sowie in Jamaika, wo sich eine Anlage mit 12 Gewächshäusern in der Entwicklung befindet.

Hierbei handelt es sich um eine klassische „Hanf-Farm“, die sich auf CBD-Produkte spezialisiert hat, dem nicht halluzinogenen Stoff aus der Hanfpflanze, deren Anbau und Verkauf schon heute in der EU und vielen Ländern der Welt legal ist. Aber auch eine Umstellung auf THC-Produkte wäre hier denkbar, wenn die Legalisierung Fahrt aufnimmt.

Betriebsbereit und operativ tätig sind folgende Flächen:

  • Nye County (Nevada) 1.340 Acre Hanf-Farm.
  • The Park (Washington) 3.500 m² Gewächshäuser.
  • Humboldt Farms (Kalifornien) 3.000 m² Gewächshäuser + 4.300 m² Ausbauplan.

Das sind zusammen >7.000 m² an Anbauflächen, die heute schon Erträge generieren.

Zu 90% ist die Bauphase (Phase 1) beim Projekt The Dozen (Washington) abgeschlossen, einer weiteren 2.200 m² Immobilie, die in Phase 2 noch um weitere 4.300 m² (12 Gewächshäuser) erweitert werden soll.

Das Portfolio von CROP besteht derzeit aus 18.000 m² überdachter fertiggestellter oder im Bau befindlicher Flächen, wobei weitere 13.000 m² geplant sind. Weiterhin besteht eine Beteiligung an über 325 Hektar Outdoor-Produktion.

An den meisten Anlagen wird CROP zwischen 30-49% der Einnahmen erhalten.

In den nächsten Jahren ist explosives Wachstum vorprogrammiert.

Großkonzerne und Marken erkennen das Riesenpotenzial von Cannabis.

  • Der Bier- und Spirituosenriese Diageo (Smirnoff, Johnnie Walker, Guiness) spricht zurzeit mit drei kanadischen Marihuana Produzenten. Welche könnten das sein?
  • Der Rivale Molson Coors gründet ein Joint Venture mit Hydropothecary zur Entwicklung von Marihuana-Getränken in Kanada.
  • Constellation Brands bezahlte 3,8 Milliarden Dollar dafür, um seinen Anteil an Canopy Growth, dem bisher größten Marihuana-Produzenten der Welt, zu erhöhen.
  • Heineken Kalifornien brachte am 30. Juli ein THC-infundiertes Mineralwasser in die Apotheken.
  • Die Wrigley Dynastie, bekannt durch den Kaugummi Wrigley Spearmint, hat ihre Firma 2008 an den Mars Konzern verkauft. Nun hat William Wrigley Jr. II 65 Mio. US$ in ein medizinisches Cannabis Start-up investiert.

In den nächsten 12 Monaten erwarten wir mindestens 15 große Deals zwischen Cannabis-Unternehmen und Pharma-, Tabak- und Getränkekonzernen


CROP entwickelt Marken, die es an die Mieter lizenziert

CROP hat ein Portfolio von 15 Cannabis-Marken zur Lizenzierung an Mieter entwickelt und verfügt zudem über US-amerikanische und italienische Vertriebsrechte für über 55 Cannabis-Produkte von The Yield Growth Corp.

EINE MARKE ist das wichtigste Instrument, um sich im Cannabismarkt von morgen zu behaupten. Schon heute beliefert CROP dutzende Marken, mit wohlklingenden Namen wie Gator Ganja, Honey Badger Evolution Cannabis, ILLUMINATI Cannabis (!!!) oder Cannadrink.

Die Charttechnik signalisiert freie Bahn für CROP Infrastructure

Mit dem vielleicht bestüberlegten Geschäftsmodell sticht CROP seine Konkurrenz aus und die Aktie lässt Wettbewerber meilenweit hinter sich.

Der Kurs kommt gerade ein klein wenig zurück und scheint Anlauf für die nächste Kursexplosion zu nehmen.

JETZT können Sie die Aktie noch 40% unter ihrem Jahreshoch kaufen. Wir haben keine Zweifel, dass dieses Hoch vor Jahresende noch einmal übertroffen wird und die Aktie das Jahr mit einem NEUEN HOCH abschließt.

CROP Infrastructure (WKN: A2JGDG), Frankfurt (29.10.2018): 0,19 €. Quelle: Stockcharts.com

Darum sollten Sie in CROP Infrastructure investieren:

  • Immer mehr Länder geben medizinisches Marihuana auf Rezept frei, das versetzt die Branche stark in Bewegung.
  • Das Geschäftsmodell von CROP ist klug durchdacht und orientiert sich am sicheren Immobiliengeschäft, das sprudelnde Einnahmen aus dem Verkauf der Cannabis-Produkte erwarten lässt.
  • Die Mieten- und Dividendenzahlungen, die CROP von seinen Partnern erhält, könnten eines Tages als sicherer Dividendenstrom an die Aktionäre ausgeschüttet werden.
  • Mit dem Lizenzmodell, bei dem CROP die Marke für den Produzenten entwickelt und diesem zur Vermarktung seiner Produkte zur Verfügung stellt, generiert das Unternehmen weitere permanente Einnahmen.
  • CROP kommt der Idee einer VALUE-Aktie im Cannabissektor, mit einem sehr starken Geschäftsmodell, das auch Preisschwankungen beim Endprodukt überstehen kann, sehr nah.

CROP bringt Kapital für Investitionen in Grundstücke und Ausrüstung auf, um das Umsatzpotenzial der Cannabisbetreiber zu erhöhen. Durch attraktive Leasingprogramme und Managementgebühren erhält CROP eine attraktive Rendite, ähnlich wie dies bei der Verwaltung eines Immobilienfonds möglich ist, ohne allzu sehr von den operativen Risiken betroffen zu sein.

 In dieser Aktie steckt sehr viel Kurspotenzial. Die Marktkapitalisierung für einen der potenziell führenden US Infrastrukturanbieter & Kapitalgeber im Cannabisgeschäft liegt heute noch bei bescheidenen 28 Mio. Euro.

Das ist praktisch NICHTS für einem künftigen Milliardenmarkt.

Natürlich haben viele Firmen Ambitionen. Aber es gibt wenige, die so gut voraus planen können und derart auf Sicherheit ihrer Kapitalinvestitionen bedacht sind, wie CROP.

Allein aus den bestehenden Beteiligungen lassen sich Mieteinnahmen in Form einer Ernte-Dividende im zweistelligen Millionenbereich ableiten.

Das dürfte in den ersten Quartalen 2019 für schnell sprudelnde Quartalserträge sorgen, die den Aktienkurs in den kommenden Monaten beflügeln sollten.

Weitere Informationen: 

CROP Infrastructure Investorenpräsentation

CROP steht für:

CANNABIS│REAL ESTATE│OPPORTUNITY│PORTFOLIO

Breaking News: CROP kündigt dreijährige Liefervereinbarung an

Michael Yorke, CEO von CROP Infrastructure, sagte dazu: „Dies ist unsere erste große Liefervereinbarung und wir fühlen uns von der Anzahl der interessierten Abnehmer bestärkt, die sich mit uns bezüglich unseres CBD-Ernteertrags im Jahr 2019 in Verbindung gesetzt haben, nachdem unsere gesamte Ernte im Jahr 2018 für die Herstellung von CBD-Isolat verwendet wird.

Hier geht es zur kompletten News

Das Unternehmen verspricht aus folgenden Gründen einen Erfolg: 

  • Anbauer und Produzenten verfügen nicht über das Kapital und Wissen zum Anbau
  • Kredite wie sie jeder Bauer erhält, sind im Cannabisgeschäft nicht möglich, zumal auf Bundesebene noch keine Legalisierung durchgeführt wurde
  • Infolgedessen verfügt die Mehrheit der US-Hanfbetriebe über wenig oder gar keine Mittel, um den Aufbau der Produktion zu sichern

CROP Infrastructure fand DIE LÖSUNG und hatte eine geniale Idee


Warum eigentlich keine Cannabisanlagen wie Immobilien?

David Weinkauf in seiner Position als Executive Advisor von CROP hat während seiner gesamten Karriere im kanadischen Immobiliengeschäft insgesamt 3 Milliarden Dollar an Immobilientransaktionen begleitet. 2004 wurde er Calgary's Top 40 unter 40 Geschäftsmännern und war für die Top 40 Kanadas nominiert.

Dieser Mann weiß, wie man erfolgreiches Immobilienportfolio aufbaut und leitet.

Darum kommt CROP mit seiner Cannabis-Immobilienidee zur richtigen Zeit.

In Zusammenarbeit mit seinen Infrastrukturpartnern bietet das Unternehmen schlüsselfertige Anlagen für den Cannabisanbau.

CROP funktioniert wie ein Immobilien- und Infrastrukturfonds und bietet schnell und unkompliziert das nötige Kapital über einen Kredit für den Anbau, der im Grunde wie eine fertige Immobilienlösung für Mieter ist, die über eine Lizenz für den Cannabisanbau verfügen.

Die Einnahmen werden dann, ähnlich wie bei einem Immobilienfonds, aus dem Cannabisgeschäft des Mieters beglichen.

Die Einnahmen werden demnach aus ewigen Dividendenzahlungen erzielt, nach einem zweistufigen Bezahlmodell:

  • Zuerst erhält CROP den Löwenanteil der Erträge (ca. 60%), bis alle Kredite für den Produktionsstart vollständig zurückgezahlt wurden. In dieser Zeit erhält man einen schnellen Kapitalrückfluss, den man schnell wieder in den Aufbau neuer Anlagen neu investieren kann.
  • Danach erhält CROP eine laufende „Mietzahlung“ für seine zur Verfügung gestellte(n) Infrastruktur & Immobilien, die dem Unternehmen wie eine laufende Dividende zufließen und typischerweise zwischen 30-49% der Einnahmen ausmachen.

Krisensicher in Cannabis investieren: Kaufen Sie die Cannabis Bank, die ganz legale Gewinne scheffelt

US-Justizminister Sessions „gefeuert“ = Start der Cannabis Welle mit +587% Gewinn für Sie?

CROP ist die Cannabis Bank, die ihre Investitionen wie eine Agrar-Bank tätigt, indem sie den Bauern Kredite für Saatgut und Infrastruktur gewährt. Das ist ein sicheres Geschäftsmodell und sorgt für steile Langfristrenditen von mindestens +587% oder mehr?

Mit dieser VALUE-Aktie für Cannabis leben Sie krisensicher investieren!

  • CROP Infrastructure Corp. (WKN: A2JGDG, ISIN: CA2272981069) heißt die Cannabis Bank, die vom Wachstum im Cannabissektor profitiert.

Das wäre wohl eine richtige „Buffett-Aktie“ für Cannabis und Sie verstehen gleich warum diese Aktie nicht nur ein Riesenpotenzial hat, sondern im Vergleich zu anderen Werten eine höhere Investmentsicherheit bietet und ein siegessicheres Geschäftsmodell besitzt, das den meisten anderen Cannabisaktien weit überlegen ist.

Der US-Cannabismarkt wird so wichtig wie Wein oder Tabak

In seinem Artikel zitiert der Aktionär auch den ehemaligen Spitzenfondsmanager und dem heutigen US-Fernsehsender (CNBC) Superstar Jim Cramer. Der spricht von Cannabis: „Seit Amazon dürfte es nichts mehr gegeben haben, das eine derart zerstörende Wirkung auf andere Branchen hat“.

Er belegt das mit harten Fakten:

Cannabis-Firmen würden es mit Herstellern von Limo, Alkohol, Sportgetränken, Tee, Kaffee, Tabak, Snacks und Medikamenten aufnehmen.

Zusammenaddiert ergäbe das ein Marktvolumen von 500 Milliarden US-Dollar. 

RBC erwartet, dass die Größe der US-Cannabisindustrie allein 50 Milliarden US-Dollar beträgt, im Vergleich zu Spirituosen mit 58 Milliarden US-Dollar, Wein mit 65 Milliarden US-Dollar und Bier mit 117 Milliarden US-Dollar.

Bei Bierbrauern und Tabakherstellern wird die Berechtigung von Milliardenbewertungen auch nicht hinterfragt. Bei den Cannabis-Aktien herrscht bei Anlegern immer noch große Unsicherheit und Skepsis.

Eines ist sicher, es warten große Chancen auf Sie. Anleger, die wissen, welches Unternehmen den Cannabisbauern den Weg ebnet, werden enorme Gewinne heben. 


Breaking News: US Wahlen machen den Weg frei für Cannabisaktien 


Die Zwischenwahlen des US-Repräsentantenhauses fanden letzte Woche am Dienstag, den 6. November 2018 statt, und die Legalisierung von Cannabis war ein wichtiger Faktor für die Wähler.

Die Ergebnisse zeigten starke Unterstützung für die weitere Legalisierung mit Michigan bei der Legalisierung von Freizeit-Cannabis sowie Utah und Missouri bei der Abstimmung über die Legalisierung von medizinischem Cannabis.

Der Oberstaatsanwalt der USA, Jeff Sessions, der vehement gegen die Cannabisindustrie war, zog aus den Wahlen die Konsequenz und trat am 7. November zurück. Sein Bruder Pete Sessions, der als ein Hardliner für Texas im Amt saß, verlor die Wahl gegen einen Demokraten. Damit ist die Ära der Sessions nun offiziell beendet.

Es gibt mittlerweile 10 US-Bundesstaaten in denen Freizeit-Cannabis legal ist und 32 Bundesstaaten, die eine medizinische Nutzung erlauben.

Die Cannabisindustrie feiert dieses Ereignis mit den gebührenden Kurssprüngen.

Denn jetzt könnte die Legalisierung von Cannabis auf Bundesebene unmittelbar bevorstehen.

Der Kampf um die Pole Position im Cannabis-Bankenmarkt hat längst begonnen.


Die Cannabis Bank hat ein einzigartiges Geschäftsmodell


Vor wenigen Wochen wurde in Kalifornien ein geplantes Gesetz gekippt, das den Weg für staatlich regulierte Banken im Cannabissektor geebnet hätte.

Obwohl Cannabis in Kalifornien und anderen US-Staaten legal ist, haben Cannabis-Unternehmen keine Chance auf einen einfachen Zugang zu Bankgeschäften.

Der Aufbau der Produktion, der Geschäftsbetrieb und der Verkauf hängen vollkommen an der Abwicklung durch die Banken.

Laut dem Forbes Magazin wird das Transaktionsvolumen mit Cannabis auf 24 Mrd. US$ wachsen.

Bis heute werden die meisten Transaktionen in bar abgewickelt.

Dienstleister wie CROP können deshalb den Markt aufrollen.

CROP hilft Anbauern die Investitionen vorzufinanzieren und bringt dabei auch Know-How (Anbauwissen) und Infrastruktur (Gewächshäuser) ein.

So sicher wie die Agrarbank

Das Geschäft ist ähnlich sicher und rentabel wie eine Agrarbank, die Bauern vorfinanziert und dafür mit einem Anteil an den Ernteerlösen bezahlt wird.

Das Fehlen traditioneller Kreditoptionen von US-Banken ist nach wie vor ein großes Problem für Cannabisunternehmen, und CROP beabsichtigt, diese Lücke zu schließen, um ein beschleunigtes Wachstum und eine Expansion im gesamten Sektor zu ermöglichen.

Die Agricultural Bank of China wurde mit einem ähnlichen Geschäftsmodell eine der größten Banken der Welt, mit über 140 Mrd. US$ Marktkapitalisierung.

Wie profitabel ein solches Geschäftsmodell im US-Agrarsektor sein kann, beweist die Dividendenhistorie eines des größten Infrastrukturanbieters für Agrar.

Die Dividende hat sich verfünffacht… 

Wer im Jahr 2002 bei 20 US$ in die Aktie Bunge investierte, bekommt heute eine jährliche Dividende von 9% auf das ursprünglich angelegte Kapital. Kursgewinne von +200% kommen noch dazu und wer die Dividende reinvestierte kommt sogar auf noch höhere Erträge.

Wir sind sicher, dass Infrastrukturaktien im Cannabis Sektor eine ähnlich profitable und wachstumsreiche Zukunft bevorsteht, wie den Aktien im Agrarsektor.

Wenn diese Renditen mit einer Agraraktie möglich war, die 9 Mrd. US$ Marktkapitalisierung besitzt, was wird dann erst mit einer jungen, dynamisch wachsenden Aktie möglich sein, die jetzt die Chancen im Agrarsektor wahrnimmt?

Doch lassen Sie uns noch ein paar Worte zur Investmentsicherheit sagen:


Selbst wenn die Preise fallen ist das Geschäftsmodell sicher


Dieses Geschäftsmodell ist sehr krisensicher. Aktuell brauchen wir uns über Cannabispreise keine Sorgen machen. Die Legalisierung sorgt für eine starke Nachfrage und die Preise halten sich seit Monaten konstant bei 1.000 US$/Pfund (2 US$ pro Gramm)

Beim Geschäftsmodell, das unsere Cannabis Infrastrukturbank verfolgt, sind die Risiken sehr gering.

Fällt der Preis für Cannabis, müssen die Bauern mehr von ihrer Ernte oder den Erlösen daraus abgeben. Was an Profit bleibt, wird geteilt. Doch Zins und Tilgung müssen immer bezahlt werden.

Das ist ein Grund, warum Sie die Aktien von CROP Infrastructure vor anderen Cannabis-Aktien kaufen sollten.

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